Jochen Weschta

Unternehmer. Investor. Abenteurer.

Technologie verstehen.Unternehmen gestalten.Zukunft aufbauen.

Ich bin Jochen Weschta. Als Gründer und Geschäftsführer von SCADIX verbinde ich meine Begeisterung für IT mit dem Wunsch, ein Unternehmen nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Als Investor interessieren mich auch Technologien und Unternehmen außerhalb meines eigenen Fachgebiets.

Porträt von Jochen Weschta

Mein Weg

Mit Neugier angefangen.Meinen eigenen Weg gegangen.

1998 war ich acht Jahre alt, als mein Onkel Martin mich für Computer begeisterte. Von da an habe ich geschraubt, gebastelt und ausprobiert. Ich wollte verstehen, wie die Dinge funktionieren und was sich damit machen lässt. Diese Neugier begleitet mich bis heute.

Warum ich selbst gestalten wollte

In meinen Jahren im Homeoffice habe ich gemerkt, wie wichtig mir persönlicher Austausch und ein gemeinsames Ziel sind. Bei vielen Projekten fehlte mir das Gefühl, etwas aufzubauen, dessen Entwicklung ich langfristig mitgestalten konnte.

Mit der Gründung von SCADIX habe ich begonnen, meine eigene Vorstellung umzusetzen: ein Unternehmen, in dem Menschen ihre Begeisterung für IT einbringen, sich entwickeln und den Beitrag ihrer Arbeit erkennen können. Auch ihre persönlichen Lebensziele sollen dabei Platz haben. Wir verbringen viel Zeit mit Arbeit. Ich möchte, dass diese Zeit als sinnvoll erlebt wird.

Was mein Großvater mir mitgegeben hat

Mein Opa Matthias hat mit viel Fleiß und Hingabe ein erfolgreiches Unternehmen im Heizungs- und Sanitärbereich aufgebaut. Er war für mich ein Vorbild. Selbst Unternehmer zu werden, gehörte früh zu meinen Lebenszielen.

Sein Rat ist mir geblieben: Mein hoher Anspruch bedeutet nicht, alles selbst perfekt können zu müssen. Ich soll meine Stärken ausbauen und mich dort mit Experten umgeben, wo andere mehr wissen oder besser sind.

Das prägt mich bis heute: Große Vorhaben gehe ich in konkreten Schritten an – gemeinsam mit Menschen, die ihre eigenen Stärken einbringen.

Wie ich mit Menschen zusammenarbeite

Ich gehe Fragen analytisch an und möchte Ursachen verstehen, bevor ich Lösungen festlege. Auch unter Druck bleibe ich ruhig und arbeite strukturiert. Pünktlichkeit und Qualität sind mir wichtig.

Ich hole bewusst Experten an meine Seite, von denen ich lernen kann und die Verantwortung übernehmen. Dazu gehören für mich Vertrauen und der Freiraum, fachliche Entscheidungen selbst zu treffen.

Ich muss nicht jedes Detail besser wissen oder jede Entscheidung absegnen. Meine Aufgabe sehe ich darin, die gemeinsame Richtung zu klären und dafür zu sorgen, dass unsere Beiträge zusammenwirken.

Meine Big Five for Life

Was meinem Leben Richtung gibt.

Buchcover von John Streleckys „The Big Five for Life" – blauer Cover mit weißem und gelbem Titel vor angedeuteten SäulenBuchcover von John Streleckys „Safari des Lebens" – gelber Cover mit gemalter Wüstenlandschaft, Baum und großer SonneBuchcover von Robert T. Kiyosakis „Rich Dad Poor Dad’s Cashflow Quadrant" – oben ein Foto des Autors vor schwarzem Grund, darunter ein goldnes Kreuz mit den Buchstaben E, B, S, I auf violettem Grund
John Strelecky: „The Big Five for Life" und „Safari des Lebens" · Robert T. Kiyosaki: „Rich Dad Poor Dad’s Cashflow Quadrant"

Die Entdeckung der „Big Five for Life" von John Strelecky war für mich mehr als ein inspirierender Impuls. Sie zwang mich zu der zentralen Frage: Was möchte ich wirklich erleben, aktiv gestalten und als bleibenden Wert hinterlassen?

Aus dieser Reflexion sind fünf prägende Lebensziele entstanden. Einige davon darf ich heute bereits leben, andere treiben mich täglich als Meilensteine an.

Gleichzeitig wurde mir schnell klar: Ein erfüllter Lebenssinn braucht ein stabiles Fundament. Erst durch das Aufbrechen alter Denkmuster und den Wechsel auf die rechte Seite von Robert Kiyosakis Cashflow-Quadranten entsteht die unternehmerische und finanzielle Freiheit, diese Ziele ohne Kompromisse zu verfolgen. Für mich gehört beides untrennbar zusammen: finanzielle Intelligenz als Katalysator für ein selbstbestimmtes Leben.

  1. 01

    Unternehmer werden

    Eigene Ideen umsetzen und Verantwortung übernehmen: Dieser Wunsch ist mit meinen Unternehmen Wirklichkeit geworden. Wie ich sie weiterentwickle und mit welchen Menschen ich diesen Weg gehe, beschäftigt mich jeden Tag.

  2. 02

    Eine inspirierende Persönlichkeit werden

    Ich möchte durch mein Handeln, meine Erfahrungen und die Weitergabe meines Wissens andere ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen. So, wie mich selbst Menschen auf meinem Weg ermutigt haben.

  3. 03

    Eine Familie gründen

    Dieser Wunsch ist Teil meines Lebens geworden. Als Vater bedeutet mir viel, meine Familie zu begleiten, Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen.

  4. 04

    Ein Haus bauen

    Ich möchte einen eigenen Ort gestalten, an dem wir als Familie ankommen und unser gemeinsames Leben verbringen können.

  5. 05

    Eine gemeinnützige Initiative gründen

    Ich möchte gemeinsam mit anderen Menschen etwas bewirken, das über meine Unternehmen hinausgeht. Die Gründung liegt noch vor mir. Bis dahin möchte ich Projekte kennenlernen und herausfinden, wo ich mit Wissen, Kontakten, persönlichem Einsatz oder finanzieller Unterstützung sinnvoll helfen kann.

Unternehmerisches Wirken

Was ich heute aufbaue und mitgestalte.

Mit SCADIX liegt mein beruflicher Schwerpunkt in der IT. Als Investor schaue ich auch über mein eigenes Fachgebiet hinaus. Mich interessiert, wie aus technischem Wissen, guten Ideen und der Zusammenarbeit von Menschen etwas Tragfähiges entsteht.

SCADIX

Aus meiner Begeisterung für IT ist ein Unternehmen geworden.

Als Gründer und Geschäftsführer von SCADIX beschäftige ich mich damit, wie Unternehmen ihre IT verstehen und auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen können. Mein fachlicher Hintergrund liegt im Monitoring: technische Zusammenhänge sichtbar machen, Probleme erkennen und ihre Bedeutung einordnen.

Offene Technologien und digitale Souveränität sind mir dabei wichtig. Ich möchte, dass Unternehmen ihre technischen Möglichkeiten verstehen und selbstbestimmt entscheiden können.

Mit SCADIX setze ich zugleich meine Vorstellung von Zusammenarbeit um: Menschen bringen ihre Stärken ein, übernehmen Verantwortung und entwickeln sich gemeinsam weiter.

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Mein Blick als Investor

Neugier hört für mich nicht bei der IT auf.

Als Investor bin ich bereits an Unternehmen beteiligt. Dabei reicht mein Interesse über die IT und mein eigenes Fachgebiet hinaus. Ich möchte verstehen, was ein Unternehmen besonders macht, welchen Nutzen es schafft und was die Menschen dahinter antreibt.

In meine Beteiligungen bringe ich meinen Blick als Unternehmer ein. Gleichzeitig lerne ich von Menschen, die andere Erfahrungen und fachliche Stärken mitbringen. Dieser Austausch und die Möglichkeit, an der Entwicklung von Unternehmen teilzuhaben, machen die Investorenrolle für mich spannend.

Speaker & Trainer

Wissen weitergeben. Menschen persönlich erreichen.

Vieles von dem, was ich heute weiß, verdanke ich Menschen, die ihr Wissen mit mir geteilt haben: Mentoren, Trainern und Wegbegleitern. Diese Erfahrungen haben mich geprägt. Heute gebe ich selbst mit großer Freude weiter, was ich gelernt und in der Praxis erprobt habe.

Jochen Weschta bei einem Konferenzvortrag

Auf der Bühne

Als leidenschaftlicher Speaker auf Konferenzen teile ich meine Erfahrungen, gebe Denkanstöße und freue mich über Fragen, die neue Perspektiven eröffnen. Besonders viel bedeutet es mir, wenn aus einem Vortrag ein persönliches Gespräch entsteht – und Gedanken gemeinsam weiterentwickelt werden.

Im persönlichen Austausch

Als Trainer bin ich quer durch Deutschland unterwegs. Meine eigenen Schulungen führe ich bewusst ausschließlich als Präsenztrainings durch.

Gerade in einer zunehmend digitalen Welt ist mir die persönliche Begegnung wichtig. Gemeinsam an einer Frage arbeiten, unmittelbar aufeinander eingehen und auch in der Pause Erfahrungen austauschen: Das macht für mich lebendiges Lernen aus. Wissen weiterzugeben macht mir Freude – ebenso wie von den Menschen zu lernen, die vor mir sitzen.

Jochen Weschta auf der Bühne
Jochen Weschta im Gespräch mit Teilnehmenden

Gedanken & Autorenschaft

Was mich beschäftigt, möchte ich weitergeben.

In meiner Arbeit begegnet mir immer wieder dieselbe Situation: Es gibt viele technische Informationen, doch bei einer unternehmerischen Entscheidung bleibt vieles offen. Was wissen wir tatsächlich? Was vermuten wir? Und welche Informationen fehlen uns, um die Folgen einer Entscheidung einzuschätzen?

Diese Fragen beschäftigen mich auch über einzelne Projekte hinaus. Mit Moneytoring® entwickle ich einen Ansatz, der technische Messwerte mit ihrer wirtschaftlichen Bedeutung verbindet. Ausgangspunkt ist für mich, die vorhandenen Informationen kritisch zu hinterfragen und Fakten von Annahmen zu unterscheiden.

Was wissen wir wirklich – und was nehmen wir nur an?

Warum ich ein Buch schreiben möchte

Im persönlichen Austausch erlebe ich, wie hilfreich es sein kann, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam einen Gedanken weiterzuentwickeln. Daran möchte ich mit meinem geplanten ersten Buch anknüpfen.

Ich möchte festhalten, was ich aus Technologie und Unternehmertum gelernt habe – verständlich, mit Beispielen und Geschichten, die Zusammenhänge greifbar machen. Das Buch soll dazu einladen, die eigenen Fragen und Entscheidungen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Unternehmernetzwerke

Andere Perspektiven bringen mich weiter.

Als Unternehmer muss ich Entscheidungen treffen, auf die es selten eine fertige Antwort gibt. Deshalb suche ich den Austausch mit Menschen, die selbst Verantwortung tragen und andere Erfahrungen mitbringen.

Ich bin aktives Mitglied im ExceptionalZ Circle und engagiere mich in weiteren Unternehmernetzwerken. Dort begegnen sich Unternehmer, Führungskräfte, Investoren und Experten mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen.

Ich schätze die Möglichkeit, eigene Überlegungen hinterfragen zu lassen und von anderen zu lernen. Genauso gerne bringe ich meine Erfahrungen und mein technisches Wissen ein. Persönliche Beziehungen wachsen für mich dort, wo wir offen miteinander sprechen können – auch über Unsicherheiten und Dinge, die nicht wie geplant laufen.

Verbindungen über das eigene Fachgebiet hinaus

Über diese Netzwerke können sich Kontakte in unterschiedliche Bereiche ergeben:

  • Mittelstand, Industrie und Handwerk
  • Gesundheitswesen und MedTech
  • Finanzwirtschaft und Investoren
  • Wissenschaft, Technologie und Innovation
  • Wirtschaftsverbände und institutionelles Umfeld

Wenn jemand eine konkrete Frage oder ein Vorhaben mitbringt, überlege ich gerne, wer aus meinem Umfeld weiterhelfen könnte. Wo es fachlich und menschlich passt, stelle ich gerne eine Verbindung her.

Privat

Von den Untiefen der Meere
bis über die Berge.

Abseits meiner Arbeit zieht es mich in zwei Richtungen: hinab ins Wasser und hinauf in die Höhe. Beim Tauchen in den Untiefen der Meere, bei der Pflege von Korallen und Fischen in meinem Riffaquarium, zu Fuß über die Berge und beim Bikebergsteigen mit dem Fahrrad. Diese Welten könnten unterschiedlicher kaum sein – und brauchen mich doch alle auf dieselbe Weise: aufmerksam, geduldig und bereit, dazuzulernen.

  1. 01

    Unter Wasser

    Die Untiefen der Meere

    Jochen Weschta beim Tauchen

    Beim Tauchen wird es ruhig um mich. Unter Wasser helfen keine schnellen Entscheidungen – nur ein gleichmäßiger Atem, Ruhe und ein genaues Gefühl für die eigene Ausrüstung und für das, was um mich geschieht.

    Was ich dort erlebe, ist größer und leiser als alles, was ich mir an Land vorstellen kann. Für mich endet kaum ein Tauchgang ohne einen Eindruck, den ich vorher nicht hatte.

  2. 02

    Zu Hause

    Korallen und Fische im Riffaquarium

    Riffaquarium mit Korallen und Fischen

    Ein Teil dieser Begeisterung lebt bei mir zu Hause. In meinem Riffaquarium pflege ich Korallen und Fische – ein lebendiges System, das vom Zusammenspiel vieler kleinster Details abhängt.

    Beobachten, die Werte im Blick behalten, geduldig reagieren: Auch diese Leidenschaft hat mich gelehrt, dass Entwicklung Zeit braucht und sich nicht erzwingen lässt.

  3. 03

    Zu Fuß

    Über die Berge

    Jochen Weschta im Schnee vor einem Berggipfel

    In den Bergen bin ich am liebsten zu Fuß unterwegs. Der Weg gibt dort das Tempo vor: Schritt für Schritt, im eigenen Rhythmus, mit dem Blick auf das, was unmittelbar vor einem liegt.

    Oben angekommen merke ich immer wieder, dass die Anstrengung der eigentliche Gewinn ist – und dass eine Aussicht nur wirklich zählt, wenn man sie sich erarbeitet hat.

  4. 04

    Auf zwei Rädern

    Bikebergsteigen

    Jochen Weschta beim Bikebergsteigen

    Beim Bikebergsteigen verbinde ich beides: das Fahrrad als Weg und den Berg als Ziel. Dort, wo der Weg aufhört, wird aus dem Fahren ein Tragen, Schieben und Weitermachen.

    Genau dieser Wechsel macht für mich den Reiz aus – Tempo, Kraft und Ausdauer, immer wieder unterbrochen von einem neuen Blick auf die Landschaft, die man so auf ganz andere Weise durchquert.

Was diese Welten verbindet: Sie lassen sich nicht beschleunigen.

Wer abtaucht, ein Riff pflegt, einen Berg geht oder mit dem Fahrrad dorthin will, muss aufmerksam bleiben. Diese Haltung nehme ich auch mit an den Schreibtisch.

Kontakt & Austausch

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Vielleicht haben Sie beim Lesen einen gemeinsamen Gedanken entdeckt, beschäftigen sich mit einer ähnlichen Frage oder haben eine Idee, über die Sie sprechen möchten.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen. Schreiben Sie mir gerne ein paar Zeilen darüber, was Sie bewegt.